Ehemaliger Öffentlicher Arbeitsnachweis
Verwaltungsgebäude mit neusachlichen, expressiven und runden Elementen

 
Architekt: Hochbauamt der Stadt Dresden
(Leitung: Paul Wolf)
Paul Andrae
(+ Stadtbaudirektor Carl  Hirschmann)
Bauzeit: 1925 - 26  (Wettbewerb 1918)
Adresse: Maternistraße 17
heutige
Nutzung:
  verschiedene Institutionen, u.a.
Privatboulevardtheater

(Zu DDR-Zeiten SED-Parteischule)


Beim ersten Neubau eines Arbeitsamtes in der Weimarer Republik wurde auf Funktionalität besonderes Augenmerk gerichtet. Abteilungen mit starkem Publikumsverkehr wurden in das EG gelegt und durch jeweils zwei Eingangs- und Ausgangshallen sollte eine Führung des Publikums erreicht werden. Die meistfrequentierten Abteilungen befanden sich in einem U-förmigen Hintergebäude. Durch eine variable Gliederung der Räume sollte der Bau für Veränderungen offen sein, Arbeitssäle optimale Raumnutzung gewährleisten.
Der klar gegliederte, symmetrische Bau ist in seinem Mittelteil zurückgesetzt und stößt mit einem prismatischen Treppenhaus mit Langfenstern bis zur Flucht der beiden seitlichen Baukörper vor. Während die Vorderfront noch weitgehend erhalten ist, sind im Inneren einschneidende Veränderungen erfolgt.

(Text aus. Architekturführer Dresden, Hrsg. von G.Lupfer, B. Sterra und M.Wörner, Dresden 1997)


Grundriss ehemaliger Öffentlicher Arbeitsnachweis Dresden 1926 vom Hochbauamt und Paul Andrae

Grundriss des ursprünglichen Gebäudekomplexes an der
Maternistraße. Der hintere einstöckige Teil wurde im Krieg zerstört.

Der Grundriss offenbart eine ziemlich effiziente Organisation der Arbeitsvermittlung. Durch die mittleren Türen erfolgte der Einlass. Im hufeisenförmigen Hofgebäude ("Ringbau") gab es weitere differenzierte Bearbeitungsräume. Arbeitssuchende verließen diese dann in den äußeren Hof und kamen an den Außentoren zurück zur Straße. Der Verwaltungsbau war also konzipiert für einen massiven Durchlauf von Arbeitssuchenden. In der funktionalen Organisation der Besucherströme ist es ein Vorläufer des bekannten Dessauer Arbeitsamtes von Walter Gropius aus dem Jahr 1928 (Infos).
Neben den individuellen Beratungsräumen, nach Fachabteilungen untergliedert, gab es im Haus einen großen  Sitzungssaal und kleinere Säle für Berufsberatungen sowie eine Dienstwohnung im 4. OG.  (Abbildung 3. OG)

Markante Dreiecksspitze als Treppenhaus im ehemaligen Öffentlichen Arbeitsnachweis Dresden Maternistraße von Paul Andrae
Dreiecksspitze, Foto 2015 TK

Architektur

Neue Sachlichkeit, expressionistische Elemente, aber auch jede Menge Rundungen.
Horizontale Linien geben dem Gebäude einen ruhigen Duktus, während die vertikalen Fensterbänder im dreieckigen Treppenhaus eine expressive optische Dynamik erzeugen. Insgesamt ergibt sich jedoch ein etwas unentschiedener Eindruck mit den verschiedenen Formen - wie den traditionellen Rundbögen und dem herausragenden expressiven Zacken, der nur bedingt dem "Neuen Bauen" zuzurechnen ist. Schöne Profil-Details findet man in den Formen für Sockel u. Fenstergewänden in Muschelkalk.

Beeindruckendes Treppenhaus
Unerwartete architektonische Raffinesse begegnet dem Besucher im Treppenhaus, welches dann gar nicht mehr so zackig daher kommt, wie von außen vermutet, sondern in einem ausgeklügelten Rhythmus fließender Formen. Carl Hirschmann beschreibt es in der Festschrift als "Fanfare, die  schon vom Äußeren vom Terrain bis zum Dach ungebrochen und bestimmend (auf)- schießt".

Die gesamte U-förmige Hofbebauung ist 1945 zerstört  worden. Die SED baute stattdessen für ihre Parteischule einen kleinen neuen Schulungssaal, der heute als Privattheater genutzt wird.
Während der Instandsetzung in der Nachkriegszeit wurde das Hauptgebäude teilweise vereinfacht wieder hergestellt. So verzichtete man z.B. auf die markanten Stufengiebel zur Hofseite.

Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.

Historische Fotografie vom Öffentlichen Arbeitsnachweis Hofseite, ca. 1926
Öffentlicher Arbeitsnachweis Südseite und einstöckiges Hofgebäude mit Oberlichtern, Vergrößerung, Quelle: Stadtplanungsamt Dresden

Straßenseite Öffentlicher Arbeitsnachweis Maternistraße
Ehem. Arbeitsnachweis Maternistraße, Foto 2015 TK

Vergleich zum Entwurf eines Arbeitsnachweises von Hans Richter, der im Wettbewerb 1918 den 3. Platz errang:

Wettbewerbsentwurf Hans Richter 1918, Arbeitsnachweis in Dresden, 3. Preis

Vergrößerung, Grundriss (mit getrennten Männer- und Frauenbereichen)

Bereits 1918 fand in Dresden der Wettbewerb zu einem Arbeitsnachweis statt. Der bekannte böhmisch-deutsche Architekt Hans Richter entwarf ein konzentriertes Gebäude im neusachlichen Stil, setzte jedoch als Schmuck eine expressionistisch-wellenförmige Zackendachleiste auf.
Paul Andraes Entwurf stammte aus dem Jahr 1924, zwei Jahre später konnte der Arbeitsnachweis dann 1926 endlich fertig gestellt werden.

 

Arbeitslosigkeit in der Weimarer Republik

Der erste Neubau eines Arbeitsamtes war in Dresden notwendig geworden, weil seit 1918 der Arbeitsnachweis zentralisiert worden war, dennoch aber verschiedene Dienststellen bestanden. (Hintergründe: "Zwischen Burgfrieden und Klassenkampf, ab S. 177)

Direktor Dr. Nerschmann, Dresden sprach anläßlich der  Eröffnung des neuen Gebäudes 1926:

Was leistet der Öffentliche Arbeitsnachweis?
Die Nachkriegsjahre haben auf dem Arbeitsmarkt ganz neue Verhältnisse geschaffen. Mit der Gewalt elementarer Ereignisse brachen Wirtschaftskrisen oft in rascher Folge nacheinander herein u. ließen die Zahl der Arbeitslosen allein im Wirtschaftsgebiet Dresden bis auf über 60 000 empor-
schnellen. Kaum ein Betrieb zeigte eine stetige und gleich-
mäßige Beschäftigung. In jähem Konjunkturwechsel erfolgten bald Neueinstellungen, bald Entlassungen, so daß der Arbeitsmarkt der letzten Jahre ständig unter dem Zeichen stärkster Beunruhigung und Unausgeglichenheit stand. (...)
Das Vermittlungsgebiet ist daher in 40 Fachabteilungen aufgeteilt. Hierdurch ist es möglich, daß für jede Berufsgruppe besonders fachkundige Vermittler tätig sind, die sich über die Eigenart und Anforderungen der einzelnen Betriebe u. die Fähigkeiten der Bewerber ein selbständiges Urteil bilden können. (...)
So mustergültig die innere Organisation des öffentlichen Arbeitsnachweises Dresden ausgestaltet ist, so ungünstig, um nicht zu sagen unwürdig, ist teilweise seine bisherige räumliche Unterbringung. Es ist daher sehr zu begrüßen, daß die Stadt Dresden als Verwaltungsgemeinde nicht die Mittel gescheut hat, dem Arbeitsnachweis auf dem städtischen Grundstück Maternistraße 17 ein neues, der Eigenart des Arbeitsnachweises entsprechendes Gebäude zu errichten. Die Raumaufteilung erstrebt vor allem eine klare zwangsläufige Regelung des Massenverkehrs.


Das Gebäude des ÖffAN in Dresden galt nach Fertigstellung als "ein Muster, ein Ansporn, eine Hoffnung für alle gleichartigen Arbeitsnachweise". Es war konzipiert worden, ohne dass Raumprogramm und Raumgruppierung als  bewährtes Vorbild zur Verfügung standen, quasi ein Prototyp.


Arbeiterbezirk Wilsdruffer Vorstadt und Cotta
Das erste Dresdner Arbeitsamt wurde nicht in den bürgerlichen Bezirken Blasewitz, Striesen oder Loschwitz errichtet, sondern im Arbeiterbezirk Wilsdruffer Vorstadt, wo am Anfang des 20. Jahrhunderts jede Menge Arbeiterfamilien wohnten, die durch Inflation und Wirtschaftskrisen zu Tausenden arbeitslos geworden waren.

 

 

Öffentlicher Arbeitsnachweis von Paul Andrae - Treppenhaus
Arbeitsnachweis Wilsdruffer Vorstadt

Ehemaliger Öffentlicher Arbeitsnachweis von Paul Andrae - Treppe
Treppe Ehemaliger Arbeitsnachweis Dresden, Foto: TK 2016

Paul Andrae - Öffentlicher Arbeitsnachweis - Handlauf im Treppenhaus
Fließend schwingender Treppenhandlauf, Foto: TK 2016


Treppenabsatz, Foto: TK 2016, Vergröß.



Treppenrhythmus, Foto: TK 2016, Vergröß.

Treppenhaus im ersten Arbeitsamt von Dresden - gebaut 1926 von Paul Andrae
Treppenanlage, Foto: TK 2016


Foyer, Foto: TK 2016, Vergrößerung


Hofseite ehemaliger Öffentlicher Arbeitsnachweis
Hintergebäude, Foto: TK 2015, Vergröß.


Rückseite Arbeitsnachweis

Eingang A Portalkennzeichnung zur Organisation der Besucherströme
Portalkennzeichnung

Werbeschrift Öffentlicher Arbeitsnachweis, Dresden 1926
Werbeschrift für den Öffentlichen Arbeitsnachweis, Dresden 1926


Vordach, Foto: TK 2016


Zurück gesetzter Baukörper, Foto: TK 2016


ÖffAN Dresden, Vermittlung- und Unterstützungsstelle der Fachabteilungen für Nahrungsmittelgewerbe und Zigaretten-Industrie, Foto 1926, Vergröß Foto der Gastwirts-Fachabteilung im ÖffAN Dresden

 

Karl Paul Andrae
(* 6. Oktober 1886 in Dresden ; † 13. Februar 1945 ebenda)

"Zeit der Gärung"


Der heute fast unbekannte Paul Andrae war in den 1920er Jahren in Fachkreisen deutschlandweit bekannt. Als "Dresdner Hochhausvisionär" machte er bereits 1913-16 mit einem höchst beachtlichen Zeichnungskonvolut auf sich aufmerksam mit dem Titel »Das größere Berlin«. Nichts davon wurde zwar je gebaut, aber seine hochfliegenden Pläne wurden durchaus zur Kenntnis genommen und reflektiert.
Herbert Conert schätzte ihn z.B. als jungen utopistischen Visionär, der neben dem pragmatischen Hans Richter mit seinen dynamischen Skizzen zu überzeugen weiß:

Zwei Richtungen treten in Dresden deutlich in Erscheinung; die alte, seit Jahrzehnten bekannte, an die historische Dresdner Baukunst sich anschließende und eine eigene Wege gehende, kraftvoll-subjektiv arbeitende, Weg weisende Richtung. (...)
Paul Andreas Arbeitsgebiet sind die Monumentalbauten, die Hoch- und Turmhäuser und Speicher. Er wirft die Planungen nicht als flüchtige Skizzen hin, sondern schafft sie schrittweise; ein Plan ersetzt einen anderen, bis sich schließlich der Gedanke, dem er Ausdruck geben will, voll durchgerungen hat.
Er beschäftigt sich in Architekturformen mit Ideen, die die Zeit beherrschen; es sind dynamische Entwicklungsstudien. Mögen seine Arbeiten bis zu einem gewissen Grade utopistisch sein, gewiß, sie wollen es sein; sie wollen architektonische Untersuchungen für Zukunftsziele vorstellen, und sind als solche zu bewerten. Es sind Zeitbilder geistigen Schaffens, wie sie eine schnellebige Zeit nicht mehr gekannt hat
.

Herbert Conert über Paul Andrae in: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau. Ausgabe 7.1922/23

Paul Andrae Lebensweg ist von erstaunlichen Wandlungen  gekennzeichnet. Studium bis 1911 in Dresden, u.a. Schüler Paul Wallots, anschließend unklare Einkommens-verhältnisse. Es folgen himmelsstürmende Hochhaus-visionen für Berlin, dann 1919 die Revolution im deutschen Reich und besonders auch Dresden, in dessen Zuge Andrae (als einziger Dresdner Architekt) das Berliner Manifest des Arbeitsrates für Kunst unterzeichnete und an der  Ausstellung für unbekannte Architekten teilnahm. Andrae besaß ein großes Zeichentalent, entstammte einer Dresdner Künstlerfamilie, verstand sich als Architekt und Künstler.
Von 1917 - 23 stellte er in der "Dresdner Kunstgenossen-schaft" aus, dessen Vorstand er war.
In den 1920ern zeichnete er atemberaubende urbane Großstadtfigurationen, die den Rahmen zu sprengen scheinen oder expressionistisch-kristalline Spiegelraum- träume, in der sich Prismen im Unendlichen brechen.
Ab Mitte der zwanziger Jahre bis 1928 ist er künstlerischer Berater des Dresdner Hochbauamtes und leitender Mitarbeiter von Baudirektor Carl Hirschmann, davor wohl seit 1919 nur eine Art freier Mitarbeiter. (1)

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten baute Andrae am Königsufer der Dresdner Neustadt den neobarocken Milchpavillon und entwirft -  ebenfalls im Heimatstil - das neue Narrenhäusel-Interieur beim Umbau zum Restaurant. Maßgeblich ist er an den Planungen zur Neugestaltung des Königsufers involviert.
1937 wurde er Mitarbeiter der zunehmend in Sinne der NS-Ideologie tätigen Dresdner Stadtbauverwaltung, die sich anschickte, die "Gauhauptstadt Dresden" als überdimensionierte Verwaltungs- und Aufmarschstadt zu errichten. Unter anderem ist er mit dem Projekt Sportforum Ostragehege betraut sowie der Planung für die Umgestaltung des Speicherviertels an der neuen Terrasse zu einem repräsentativen Kulturforum - beides auf Überwältigung zielende Monumentalarchitekturen. Man kann sich fragen, wieso ein Moderne-Visionär mit utopischen Entwürfen sich dann so vorbehaltlos den nationalsozialistischen Umgestaltungsplänen unterwirft, diese maßgeblich mit gestaltet. Leider sind die Personalunterlagen des Dresdner Hochbauamtes 1945 verbrannt, so dass es kaum erhaltene Quellen zu ihm gibt. Dennoch wäre eine vertiefende Beschäftigung mit diesem außerordentlichen Dresdner Architekten und seinem Werk eine lohnenswerte Aufgabe.

Vielleicht lohnt ein Blick auf sein Frühwerk: in architektonischen Skizzen mit den Bezeichnungen "Andante maestoso" oder "Allegro tanto" von 1912-13, aber auch in der Serie "Das größere Berlin" zeichnet er Fantasien von imperial auftrumpfender Größe, die in schwerer Monumentalität und sakralem Ernst neoantike Formen wieder beleben möchten.(2) Dieses Streben nach maßloser, schrankenloser Hybris hätte er in seinen Projekten am Elbufer nach 1937 verwirklichen können.

Andrae kam am 13.Februar 1945 bei dem alliierten Angriff auf Dresden ums Leben. Wohnort war die Mosczinskystraße 21 in der Seevorstadt West.

 

Literatur:

Wilhelm Bökenkrüger: Das neuzeitliche Arbeitsnachweis-Gebäude. (= Bücherei des Öffentlichen Arbeitsnachweises, Serie II, Heft 7/9.) Kohlhammer, Stuttgart 1926

Nerschmann, O: "Vom Wesen der öffentlichen Arbeits-vermittlung", In: Der Neubau des öffentlichen Arbeitsnachweises Dresden und Umgebung. Eine Werbeschrift anlässlich der Eröffnung des neuen Gebäudes, Dresden Oktober 1926.

Gustav Adolf Platz: Die Baukunst der neuesten Zeit, Berlin 1927, S. 546, 405

2) Kurt Hager:  Architekturskizzen des Architekten Paul Andrae,
In: Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart, 7 (1937), S. 241 ff.

Herbert Conert: Dresdner Baukünstler, In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau. Ausgabe 7.1922/23

Paul Andrae: Zum Wettbewerb Hygiene-Museum,
In: Wassmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau; 6 (1921/22), S. 41/42 ff, http://digital.zlb.de

Florian Zimmermann: Der Schrei nach dem Turmhaus: Der Ideenwettbewerb Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße, Berlin, 1921/22, Berlin 1988, S. 242-245

(1) - Tanja Scheffler: Hans Poelzig - Unbekannte Entwürfe für Dresden, in: architectura - Zeitschrift für Geschichte der Baukunst / Journal of the History of Archtecture 1/ 207
FN 7, S. 3

Quellen:

Zeichnungsentwürfe von Andrae liegen im Stadtplanungsamt Dresden (Bildstelle). Unter anderem überrascht dort der Entwurf für ein "Hotel Saloppe", datiert vom 30.7.1941 mit einem schlossartigen Hotelneubau oberhalb der Saloppe als vierte Ergänzung der drei Elbschlösser in historisierender Formensprache mit einem schlanken Turm, Treppen, Terrassen und repräsentativem Zugang zur Elbe.

Oder: Ein expressionistisches Probjekt mit Carl Hirschmann am Wiener Platz "Bürohaus und Fremdenhof" mit voluminösem Saalbau, datiert vom 15.9.1921


Text: Dezember 2016 / T.Kantschew

  Paul Andrae, Hochhausvisionen für Berlin 1913
Paul Andrae. Entwurf: "Das größer Berlin VIII", 1913, Vergrößerung

Paul Andrae, Entwurf für ein Großstadt-Warenhaus, vor 1922
P. Andrae, Entwurf für ein Warenhaus, vor 1922, Vergrößerung


Paul Andrae, Entwurf für einen Speicher, vor 1922, Vergrößerung

Paul Andrae, Entwurf für ein Turmhaus, Dynamische Studie, vor 1923
Paul Andrae, Turmhaus, dynamische Studie, vor 1923, Vergrößerung

Paul Andrae, Spiegelgalerie Raumstudie, um 1921
Paul Andrae, Spiegelgalerie Raumstudie, um 1921, Vergrößerung

Paul Andrae, expressionistischer Enwurf Messehalle 1924
Paul Andrae, Enwurf Messehalle 1924, Vergrößerung


Paul Andrae, "Andante maestoso" 1912


Paul Andrae, "Das größere Berlin", 1916 Federzeichnung, Vergrößerung, Teil 2