Links

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Einige Linkempfehlungen zu Architektur des 20. / 21. Jahrhunderts in & um Dresden

Dresden



www.zfbk.de

  Zentrum für Baukultur Sachsen
ab 08. Juni 2017

Kulturpalast Dresden
Schloßstraße 2  (Besuchereingang: Galeriestraße)
01067 Dresden

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 12 bis 18 Uhr




  Tag der Architektur 2017
am 24. und 25. Juni

Architektur schafft Lebensqualität

Programm: www.aksachsen.org


www.youtube.de
Virtuelles 3D-Stadtmodell

Die Landeshauptstadt Dresden präsentiert sich hier als dynamischer Immobilienstandort mit Visionen für die Gestaltung der Innenstadt. In dieser Animation werden die Stadtentwicklung und zukünftige Planungen der Innenstadt im virtuellen 3D-Stadtmodell dargestellt.


www.dresden-weltoffen.de
 

Dresden ist VIELFALT.

Dieser Kurzfilm zeigt, dass Dresden für kulturelle Vielfalt steht. Diese hat dazu beigetragen, dass Dresden heute das ist, was alle an dieser Stadt schätzen. Wir setzen damit ein klares Bekenntnis als Dresdner, Touristiker der Landeshauptstadt und Dresden-Fans für ein weltoffenes Dresden.

Toleranz, Respekt & Achtung prägen unser Handeln!


www.architektursommer-dresden.de




 
Architektursommer 2012 in Dresden

2012 fand wieder ein architektursommer_dd statt.
(Geboten wurde ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm, das zeitgenössische Architektur mit anderen Kulturbereichen der Stadt zu etwas Neuem, Spannendem und Schönem verband.)

Webseite zur Zeit außer Betrieb

www.industriellmoderne.wg.vu


Plattenbau-Raster in Dresden 2003
  "Utopien im Städtebau – Modernes industriell gebaut"

"Avantgardistisch, komfortabel, trist? Die Architektur der DDR ruft mit ihrer modernen Formensprache die unterschiedlichsten Gefühle und Meinungen hervor. In der Diskussion um innerstädtische Kontraste zwischen Alt und Neu wie um niedrige Mieten in Plattenbauvierteln spielen der architektonische Wert und die baugeschichtliche Herkunft meist keine Rolle. Umbau, Sanierung oder Abriss – die Veränderung der alten Bausubstanz ist in Dresden und anderswo im vollen Gange. (...)"

Aus einer Architekturausstellung 2012 in einer originalen Gorbitzer Plattenbau-Wohnung des Dresdner Typs WBS70 entwickelt sich ein Forschungsprojekt zum industriellen Wohnungsbau.

www.bauen-im-hecht.de

  neues bauen IM HECHT

städtebauliche Erneuerungen im Neustädter Hechtviertel
Das staunt der Hecht. Denn ganz exklusiv gezeigt werden an diesem Sonntag im Hechtviertel zwölf innovative Bauwerke und Projekte. Architekten, Stadtplaner und Vertreter des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Dresden informieren Sie zu Fragen der städtebaulichen Entwicklung des Hechtviertels sowie zu ausgewählten Projekten.
Visualisierung: Stadthaus Kiefernstraße 26, von Knerer & Lang
www.architektur-bildarchiv.de



 

Exzellente neue Architekturfotografie

Architekturführer und Bilddatenbank von Thomas Robbin (Gelsenkirchen) und Matthias Jäger
Datenbank mit den fotografischen Schwerpunkten Architektur, Stadt, Baukultur, Ingenieurbau, Industriekultur und (urbane) Landschaft. Im Bildarchiv befinden sich zurzeit 19650 Aufnahmen (darunter mehr als 700 Fotos von Dresden mit relevanten Gebäuden - zeitgenössischen und historischen).

Filmempfehlung:



  WAS BLEIBT
Architektur der Nachkriegsmoderne in Dresden
Ein Dokumentarfilm von Susann Buttolo und Ralf Kukula
Premiere: 21.03.2009 im Kulturpalast
Video-Ausschnitt zum Thema Kulturpalast
Weitere Infos unter: www.balancefilm.de
(im Foto: HO-Gaststätte am Zwinger)

www.dresden.de

 

Brennpunkte der Dresdner Stadtentwicklung (Postplatz, Wiener Platz, Neumarkt, Wettbewerbe etc.)

 

  Kompetenz DD
Formvollendet. Dresdens Meisterbauer
Werbebroschüre der Landeshauptstadt Dresden von 2014
Dresdner Kompetenz Architektur (pdf)
Foto: Titelbild Broschüre
http://stadtplan.dresden.de/   nützliche URL - Dresden aus der Vogelperspektive 2010

  (Sanierung des "Blauen Hauses" am Linnéplatz von USD- Immobilien zu Eigentumswohnungen.
Der 8-geschossige Plattenbau mit Galeriegeschoss und separatem Speise- und Festsaal beinhaltete einst das "Zentrale Forschungsinsitut für Arbeit" und wurde 1958-60 von den Architekten Gottfried, Georg Wolf und Kollektiv geschaffen.- Foto: Jan. 07, TK)

www.zeitgenossen-dresden.de

 

 

"Gegenwärtig dominiert jedoch eine Diskussionskultur, die die Fortschreibung des baukulturellen Erbes als Geschichtsverrat verhöhnt. Gegenwart und Zukunft werden zum Feind eines zum Ideal verklärten Architekturkanon, der sich im Wesentlichen am Barock orientiert. Baukultur bleibt damit nur aus der Vergangenheit erklärbar.
Zweifellos streitbare Entwürfe oder Gebäude aus dem zeitgenössischen Verständnis heutiger Autoren werden undifferenziert mit Niedertracht behandelt. Öffentliche Diskurse geraten zu Schmähveranstaltungen. Die Kompetenz breiter Expertenkreise bleibt ungehört. (...)
Lösung: Aus den heutigen sozialen, wirtschaftlichen und bautechnischen Umständen muss ein zeitgenössisches Verständnis von Architektur, Städtebau und Landschaft wiederhergestellt werden, dass diesen Gegebenheiten verpflichtet ist. Darin einbegriffen ist ein kritisches Hinterfragen der bisher unbefriedigten Erwartungen der heutigen Stadtbewohner an Gegenwartsarchitektur. Nur damit wird echte baukulturelle Kontinuität im historischen Kontext möglich."

+ SZ-Serie moderne Bauwerke in Dresden - vorgestellt von Architekten

 

www.moderne-regional.de/tag/dresden/   moderne Regional
Online-Magazin für Kulturlandschaften der Nachkriegsmoderne

http://richtungswechsel.cc/

Die Dresdner Angst vor der Moderne / Was ist los mit Dresden?"

  Richtungswechsel. Das Neue Dresden
"Wir sind der Ansicht, dass ein fairer Diskurs und ein freier Austausch die Basis für die Entwicklung inspirierender und nachhaltiger Konzepte zur Gestaltung der Zukunft und zur Bewahrung des Vergangenen darstellen." - von ostmodern (Nicole und Michael Brey)

"Die Dresdner Angst vor der Moderne / Was ist los mit Dresden?"
Teil des Projektes "Botschaften" - Schilderobjekte an der Berlinischen Galerie in Berlin Kreuzberg 1997
http://quo-vadis-dresden.de

  Forum für Stadtentwicklung und Kommunalpolitik
"Es entstehen deshalb neue Formen einer freien und aufklärenden Gegenöffentlichkeit. Unser Forum trägt zu diesem Aufbruch der Bürgerschaft zu mehr Eigenständigkeit und Verantwortungsbereitschaft für ihre Stadt bei."

Dresdens Erben e.V. (seit 07.10.2009)
(im Bild: Logo des Vereins)

Ziel u.a.: aktive Teilhabe der Dresdner Bürger an städteplanerischen Prozessen in Dresden – Öffentlichkeitsarbeit zum aktuellen Planungsgeschehen, aktuell: Kampf um Erhaltung des Kulturpalastes als Stadthalle in seiner jetzigen Form

www.reflexe-der-moderne.de   "Reflexe der Moderne - Eine Architektengeneration 01-11" erster Band einer neuen Reihe "edition 1form". Vorgestellt wird eine Generation von Architekten in Deutschland, die ihre Büros nach der Wiedervereinigung 1989 gegründet haben. In diesem Band auch Architekturbüros aus Sachsen, darunter: Schulz & Schulz, Knerer & Lang, rohdecan, Zander Architekten, Klinkenbusch, G.N.b.h. Architekten, H.e.i.z haus, Code unique
www.ostmodern.org



www.facebook.com/ostmodern.org


 

Dresdner Nachkriegsarchitektur 1945 - 1990 mit Beispielen und Epochenbeschreibungen - von Mandy Fischer und Matthias Hahndorf (im Aufbau!)
Im Bild links: Treppe im ehemaligen Restaurant "Szeged" 1962 an der Wilsdruffer Straße







Für Denkmale noch zu jung, aber für eine zeitgemäße Nutzung schon zu alt? Die Bauten der Nachkriegszeit / Nachkriegs-moderne haben es schwer - Umbau, zeitgenössisches Fassadenlifting oder gar Abriß drohen vielen der Gebäude. Andere verfallen einfach.


www.architektour-dd.de

www.bauphoto.de

 

Thematische Führungen durch ausgewählte Schwerpunkte

Foto Blog - Dresden, Strukturen, Architektur
sehenswerte Architekturfotos von Dresden und anderen Orten - von Jens Kühn

www.facebook.com/VerschwundenesDresden       Abgerissene Gebäude nach 1989 in Dresden



  Eine Initiative von Ray van Zeschau aus Dresden.
Er möchte den schleichenden Verlust von Dresdner Architektur bewußt machen. Das oft weder von der Öffentlichkeit noch vom Denkmalschutz registrierte Verschwinden originaler und oft wertvoller Bausubstanz, die in den letzten Jahren unter unterschiedlichsten Gründen und Vorwänden abgerissen wurden, empört zunehmend Einwohner. (Foto links: RvZ - Ende der 1990er Jahre illegal abgerissenes Hauptportal der ehemaligen Hauptbetriebsanlage des Konsumvereins „Vorwärts“ auf der Rosenstraße vom Architekten Kurt Bärbig)
www.rundkino-dresden.de   Ein Meilenstein in der Neubewertung der Dresdner Nachkriegsmoderne. Dank an Andrea Knobloch

Planungsleitbild für Dresdens Innenstadt
Präsentation der überarbeiteten Fassung:
Leitbild Innenstadt 2007 auf dresden.de


Schwarz-Grau-Plan 2005

  Das überarbeitete Planungsleitbild wird vorgestellt:
Das beauftragte Büro pp/as - pesch partner architekten stadtplaner, Stuttgart/Herdecke haben einen Entwurf des künftigen Innenstadtleitbildes erarbeitet. Text und Pläne sind als pdf's abrufbar.
http://www.christiaanse.arch.ethz.ch (pdf)   Städtebaulicher Wandel: Schwarz-Pläne von Dresdens ersten Anfängen bis zur Gegenwart.

Wandel - Dresden und Manchester
Christian Salewski, Institut für Städtebau ETH Zürich
Vorlesung Städtebau 2 am 16. April 2010
www.dresden-architektur.de
  Kurze Präsentation Dresdner Architektur

www.baeumler-agentur.de/




  Architektur Rezensionen des Freien Journalisten Bäumler aus Dresden, u.a. zum Kulturpalast-Umbau, Bauprojekt Hochhaus Albertplatz, Einkaufszentren in Dresden etc.

Foto: Eisenbrücke zum Alberthafen in Dresden Friedrichstadt, 2008 TK
www.bauforum-dresden.de
  Die Idee: nachhaltiges und gemeinschaftliches Bauen/ Stop der Zersiedelung / Strategien für mehr innerstädtische Wohnbauten
Ziel: Förderungen von privaten Bauherrengemeinschaften
www3.aksachsen.org

  Architekturkammer Sachsen auf der Goetheallee


www.erinnerungslabor.de

 

 


Das Projket entdeckt und markiert Orte in Dresden, die Spuren des Lebens in der DDR tragen, Spuren der vergangenen SED-Diktatur, der SED-Herrschaft mit ihren Aufmarschplätzen und Überwachungen, Spuren der Bürger- und Umweltbewegung im Schutz der Kirchen und die Spuren der Kunst- und Kulturlandschaft zwischen Konformität und eigenwilliger Selbstbehauptung. Stelen an 15 Orten im öffentlichen Stadtraum Dresdens werden auf Zeit sichtbar gemacht.

 

"Das neue Dresden - auf den Spuren
eines
Verlustes" - Link zu ddbuch.de
mit näheren Beschreibungen des Films


Fragment eines Barockerkers an einer neuen
Hauswand in der Gewandhausstraße,
Foto: TK 2006

 

Filmprojekt- für 16 Euro als DVD erhältlich. Der Film beschäftigt sich mit den Zerstörungen der Stadt und den geborgenen Ruinenteilen, die im Lapidarium der Zionskirche aufbewahrt werden.
Dieser Film ist eine Gemeinschaftsproduktion der Balance Film GmbH und der Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz.


http://fotothek.slub-dresden.de



http://fotothek.slub-dresden.de/karten

 
Unter "Dresden heute" finden Sie eine Reihe interessanter Fotographien, die Farb- und Schwarz-Weißbilder nach 1989 dokumentieren. Natürlich lohnt auch ein Stöbern im Katalog (Bildrecherche, Dresden) zum Thema: Architektur.
Ebenfalls sehenswert: die Kartensammlung


www.verein-baukultur.de


 
Verein, als Kommunikationspunkt für alle mit Interesse an der Diskussion über bebaute und gestaltete Umwelt. Der Verein ist nicht begrenzt auf Architektur, sondern soll auch die ansprechen, die an der Gestaltung dieser Umwelt über Kunst, Kultur, Schule und sonstigen Initiativen mitwirken möchten.
Insbesondere: "Förderung von Baukultur und deren Qualifizierung innerhalb gesellschaftlich relevanter Gruppen, Institutionen und Strukturen."


http://tu-dresden.de



 
Technische Universität Dresden - Link zur Fakultät Architektur
www.kunst-am-bau-ddr.de


www.facebook.com/KunstBau

  Die Produktionsgenossenschaft Bildender Künstler
„Kunst am Bau“ in Dresden hat in den Jahren 1958 bis 1990 mehr als 2500 Aufträge vorwiegend im Bereich der baugebundenen Kunst in der DDR ausgeführt. Bildhauer, Maler, Architekten, Keramiker und Grafiker arbeiteten gemeinsam an der Umsetzung bildkünstlerischer Konzeptionen für die Gestaltung von Stadtzentren und Wohngebieten.
(im Foto links: Keramik-Formsteine an der Prager Straße 1969, Aufnahme TK 2009)


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Region Sachsen, "Neue Länder", BR Deutschland



www.triennale-der-moderne.de

  Die Initiative "Triennale der Moderne" beabsichtigt – ausgehend von den UNESCO-Welterbestätten in Berlin, Weimar und Dessau – ein Netzwerk der Moderne aufzubauen und das Welterbe der Architekturmoderne in Deutschland bekannter zu machen. Im Auftaktjahr der Triennale 2013 schließt sich die Initiative dem Berliner Themenjahr "Zerstörte Vielfalt" an; 2016 feiert Dessau das 90jährige Bestehen des Bauhausgebäudes und wird zum Ausgangspunkt zahlreicher Aktivitäten; 2019 schließlich steht in Weimar das Jubiläum "100 Jahre Bauhaus" im Mittelpunkt des Interesses.

27.9. und 13.10.2013

Drei Wochenenden - drei Städte


Kaufhaus Schocken in Chemnitz (Foto: 1931)

www.smac.sachsen.de


www.industrie-kultur-ost.de

 

 

16. Mai 2014 - Eröffnung in Chemnitz

Revitalisierung des ehemaligen Kaufhaus Schocken von Erich Mendelsohn - Eröffnung SMAC:

"Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz"

Umbau und Sanierung: Knerer & Lang (Dresden)

 

 

Fotografisches Onlinearchives von Fabrikruinen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Neben der grundlegenden archivarischen Arbeit soll das Projekt den Begriff „Industriekultur“ und die Auswirkung auf die heutige Gesellschaft sowie historische Zusammenhänge den Menschen näher bringen, um ein neues Bewusstsein über unsere industriellen Kulturgüter und unser Erbe an die Nachwelt wieder präsent zu halten.

www.dwh.de


Deutsche Werkstätten Hellerau
Robuster Furnierstuhl aus 29 Lagen dampfgepressten Furnierholzes von Erich Menzel 1949

 

 

Deutsche Werkstätten Hellerau (sehr sehenswerte Website über diese innovative Firma in Dresden)

Warum gibt es aber noch immer kein Museum für die legendären Hellerauer Holzwerkstätten am historischen Ort?

 


www.baukultur.sachsen.de

  (Baukultur in Sachsen)


Sächsische Akademie der Künste

Klasse Baukunst(Mitglieder)


Das neue Galerieviertel in der alten
Baumwollspinnerei in Leipzig Plagwitz
(Foto: 2005 TK)

 
Dieses europäische Gremium hat entscheidenden Einfluss auf das zeitgenössische Gesicht Dresdens:
Karl-Heinz Barth, Günter Behnisch, Marta Doehler-Behzadi, Werner Durth, Wolfgang Hänsch, Miklós Hofer, Wolfgang Kil, Peter Kulka, Romuald Loegler, Engelbert Lütke Daldrup, Heinrich Magirus, Cornelia Müller, Jürgen Paul, Ivan Ruller, Dieter Schölzel, Joachim Schürmann, Axel Schultes, Anton Schweighofer, Thomas Sieverts, Stefan Slachta, Winfried Sziegoleit, Thomas Topfstedt, Jörn Walter, Carlo Weber, Ulf Zimmermann

Satzung: "Geleitet von dem Willen, in der Reflexion über die Künste Bilder von Gegenwart und Geschichte zu gewinnen, die einer menschenwürdigen Zukunft verpflichtet sind, und, gestützt auf die Kräfte des sächsischen Kulturraums, Vorstellungen davon zu befördern, wie deutsche Kultur in ihrer internationalen Verflechtung zum Verbund der Gesellschaft beitragen kann ..."

www.architektouren-leipzig.de
   

www.hausschminke.de


1930 -33 von Hans Scharoun als
Wohnhaus für die Familie Schminke
in Löbau (Oberlausitz) errichtet.
Foto: Dez. 07 - TK
 
24. Mai 2007: Gründung der "Stiftung Haus Schminke"
Der Leitbau der Moderne soll mit Hilfe dieser Stifung zum internationalen Reiseziel für Kultur- und Kunstbegeisterte werden.
Das Haus Schminke wurde 1999 - 2000 umfassend saniert und anschließend als Kulturzentrum & Museum eröffnet. Es ist Di. bis So. von 10- 17 Uhr geöffnet.

www.suhlermoderne.de

 
Plattform der Initiative suhlermoderne für den Erhalt des ehemaligen Centrum-Warenhauses in Suhl




  Foto: Ausschnitt der Fassade des 1979 eröffneten u. 2001 abgerissenen Palasthotels gegenüber dem ehemaligen "Palast der Republik" in Ostberlin. © 1990 Inger Sørensen



Ausschnitt der Fassade des abgerissenen Palasthotels in Ostberlin, Foto: 1990 Inger Sörensen / Vergrößerung

www.ifa.de/
(Institut für Auslandsbeziehungen)
  Zwei deutsche Architekturen 1949- 1989
Zum ersten Mal wurde in dieser für das Ausland erstellten Wanderausstellung die DDR-Architektur gleichberechtigt als deutsche Architektur neben westdeutschen Bauten in Augenhöhe nebeneinander gestellt. Wahrscheinlich wäre es noch viel wichtiger gewesen, diese Schau für ein wachsendes Vertrauen der beiden ehemals verfeindeten deutschen Staaten im vereinigten Inland zu zeigen. Man würde sehen, daß die Gemeinsamkeiten oftmals größer waren, als die Unterschiede.


"Neue Deutsche Architektur"

Betonschalen-Restaurant "Seerose" in Potsdam von Ulrich Müther
Architektur aus Deutschland:
Betonschalen- Restaurant "Seerose" in
Potsdam - 1983 / von U.Müther / Foto:
2005 T.Kantschew
 


Eine Ausstellung von 25 ausgewählten Bauwerken, die von einer Expertenkommission als bedeutende Gebäude einer gesamtdeutschen neuen Architektur eingestuft wurden.

Skandalös: In dieser Ausstellung werden unter den "zehn herausragenden Architekturbüros", die man als die "wichtigsten (prägenden) architektonischen Strömungen in Deutschland seit 1975" auflistete, kein einziges Architekturkollektiv aus Deutschland Ost (ehem. DDR) genannt - kein Ulrich Müther, kein Fritz Dieter (Berliner Fernsehturm), kein Heinz Graffunder oder sonst wer. Das wirft erneut ein bezeichnendes Bild auf die Defizite des Einigungsprozesses seitens einer alten BRD-fixierten Architektenschaft und auf eine insgesamt unerträglich reduzierte westdeutsche Sichtweise!




www.hbpg.de
 
Aufbruch in die Moderne – Architektur in Brandenburg 1919 bis 1933

Eine Ausstellung des HBPG (Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte) und der Brandenburgischen Architektenkammer im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg 2011 in Potsdam vom 15.04.2011 - 07.08.2011

Foto: Hutfabrik in Luckenwalde 2007 im Teil-Wiederaufbau, TK, Architekt: Erich Mendelsohn 1921-23





www.bundesstiftung-baukultur.de
  Neuer Sitz der Bundesstiftung Baukultur
Schiffbauergasse 3, 14467 Potsdam

Nach 15-monatiger Bauzeit übergab der Oberbürgermeister der Stadt Potsdam Jann Jakobs am 17. März 2011 der Bundesstiftung Baukultur ihren neuen Sitz in der Schiffbauergasse 3 in Potsdam. Er befindet sich in einem gründerzeitlichen Backsteingebäude, der sogenannten "Husarenvilla", die von Springer Architekten zusammen mit Weidinger Landschaftsarchitekten aus Berlin zu einem kleinen und feinen Baujuwel umgebaut wurden.

 

Schrumpfende Städte

 

 

eine Herausforderung - nicht nur für ostdeutsche Kommunen

www.luxus-der-leere.de   Wolfgang Kil: "Luxus der Leere. Vom schwierigen Rückzug
aus der Wachstumswelt", Wuppertal 2004

www.leerstehende-baudenkmale.de/


Leerstehender Gasometer in Dresden Reick, errichtet als innovativer Stahlbetonbau von Hans Erlwein 1907/ 08 (Foto: Jan. 2007)

  Private Foto-Datenbank von R. Liebegott
Leerstehender Baudenkmale im Grossraum Halle/Leipzig von 250 Objekte mit 3000 Fotos. Es werden Investoren und Bauherren gesucht.

Das Trauma der zerstörten Städte
 


Über Grunderfahrungen und Gemeinsamkeiten zwischen Guernica und Warschau, Coventry, Dresden und Hiroshima, Beirut, Novi Sad ... von Simone Hain (pdf-Text)

 

www.organische-architektur.org

Stella Kunsthalle - nicht realisiert
Modell einer privaten Kunsthalle auf dem Gelände
der Herzogin Garten (am Zwinger) von Frank Stella
(Projekt 1991) - nicht realisiert. Das Modell befindet
sich im Stadtmuseum Dresden. Vergrößerung, Foto 2
Eine andere Visualisierung als Fotomontage
Die Sammlung-Hoffmann wird nun stattdessen in
Berlin gezeigt.

 

  Mensch und Natur als Inspirationsquelle


Modell Hundertwasserhaus in Dresden 1998. Geplant waren nicht nur Büros, Wohnungen und ein Hotel. Die Pfunds Molkerei sollte auch Produktionsstätten vor Ort bekommen (Brauerei, Molkerei, Bäckerei), dazu Erlebnisgastronomie, eine Markthalle sowie Geschäfte. Das "Hohe Haine" bezeichnete Bauvorhaben in der Äußeren Neustadt an der Ecke Bautzener Str. und Prießnitzstraße kam nicht zustande. Foto: © 2013 Hundertwasser Archiv, Wien, Mehr Infos

Zukunft der europäischen Stadt
- FAZ
 
Städtebau- Kongreß zur Zukunft der europäischen Stadt
Die Stadt als Experimentierfeld
24.- 25. Februar 2005 in Frankfurt-Main
Motto: "Wie werden wir leben?"

"Urbanität ist als Zusammenleben von Fremden definiert, wobei Fremdheit nicht nur ethnisch, sondern auch kulturell und sozial zu verstehen sei. Es ist konstitutiv für die Stadt, daß ihre Bewohner Unterschiede aushielten."
www.machmaplazda.com

  Mach ma Platz da !

Bardewyk (T. Nagel) aus Osnabrück (Jahrgang 1980) porträtiert
Großwohnsiedlungen und Punkthochhäuser in Ost- wie Westdeutschland, Planstädte in Deutschland, Gebäudetypen -
sehenswert und vorurteilsfrei !

www.liebedeinestadt.de
in Köln
 
Erhöhte Aufmerksamkeit ist das Ziel der Webseite "Liebe deine Stadt", auf der Bauwerke der 50er und 60er Jahre in Köln vorgestellt werden und sich ein Dialog über die weit reichende Frage nach der Kölnischen Identität entspinnen soll. Die auf private Initiative zurückgehende Webseite möchte herausragende Gebäude, die das Bild der Stadt bis heute entscheidend prägen, in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stellen und den Versuch unternehmen, diese Bauwerke im Rahmen diverser Veranstaltungen erneut positiv aufzuladen.
Diese Idee, einen postiven Zugang zu eigenen jüngsten städtischen Vergangenheit zu erlangen, könnte auch in DD Schule machen.
www.koelnarchitektur.de
das internetportal für die
architekturstadt köln
  Qualitätsvorstellungen zwischen Emotionalität und Identität? - Wie verhält es sich mit der Architekturqualität in Köln? Ist die Poesie die Schwester der Architektur? - diese und viele andere Fragen werden in diesem auch für Dresden äußerst anregenden Architekturportal diskutiert. Natürlich auch, ob neue Hoch-häuser das Weltkulturerbe Kölner Dom beeinträchtigen oder nicht. Immer lesenswert: 360 Grad Architektur-Essays
www.nrw-architekturdatenbank.uni-dortmund.de/
  Forschungsprojekt Architektur und Ingenieurbaukunst der 1950er, 60er und 70er Jahre in NRW / Universität Dortmund Fakultät Bauwesen, Lehrstuhl für Denkmalpflege und Bauforschung Prof. Dr.-Ing. Uta Hassler.
Einzigartige Architekturdatenbank zu Bauten der Nachkriegstradition und -moderne in NRW mit allen relevanten allen Objekten, Orten und Architeken in dieser Zeit.

www.restmodern.de
 
Restmodern ist ein Architekturführer für vom Verschwinden bedrohter Bauten und Details der Nachkriegsarchitektur in Berlin. Über Berlin hinaus werden auch abrissgefährdete Gebäude in anderen deutschen Städten vorgestellt. Ein Projekt von Oliver Elser (Raunheim und Wien) und Andreas Muhs (Berlin).

www.ostarchitektur.com

 

  Ein Blick über den Tellerrand:
Architecture in central and eastern Europe

von Peter Sägesser (Bern / Schweiz)

www.uwe-rada.de   Ausgezeichner Journalismus zum Thema Stadtentwicklung, Zukunft und Architektur des TAZ-Redakteurs Uwe Rada
www.ostmoderne.com   Vorgestellt werden Bauwerke, die im Osteuropa der Nachkriegszeit entstanden, Gebäude, die im Westen unbekannt geblieben sind und nach 1989 oft als störende Altlasten betrachtet wurden.

  Dresden, SZ-Verlagsgebäude (hinterer Teil) - Modernisierung und neue Fassade 2006, Aufnahme: 12/2006 (T.Kantschew)

 


Neues Fakultätsgebäude für Informatik
der TU-Dresden vom Dresdner Architekturbüro codeunique. Realisierungswettbewerb 2002 in ARGE mit Architektengemeinschaft U. Zimmermann

Aufnahme: 2007 (T.Kantschew)